Wie alles begann!

Im Jahr 1983 wurde die Vogel- und Naturschutzgruppe Grävenwiesbach e.V. gegründet.

Damals konzentrierte sich die Arbeit überwiegend auf den Vogelschutz und den Bau sowie das Anbringen und Betreuen von Nisthilfen für höhlenbrütende Vogelarten.

 

Zielsetzungen der Gruppe wurden im Laufe der Jahre kontinuierlich ausgeweitet.

Baumpflanzaktion auf einer Streuobstwiese

 

Sie umfassen heute Naturschutzarbeit in vielen Bereichen, Naturerlebnisfahrten in unterschiedlichste Gegenden Deutschlands, spezielle Vogelschutzprojekte und die Förderung jugendlicher Naturschützer.

Neben unserem Einsatz für Natur und Vogelwelt im nahen Umfeld unserer Gemeinde ist der "Blick über den Tellerrand" für uns wichtig. Einige von uns sind gleichzeitig Mitglied im Naturschutzbund Deutschland (NABU), damit ist die Anbindung an deutschlandweite, teilweise auch weltweite Naturschutzaktivitäten gegeben.

Unser Vereinsheim, das alte Rathäuschen in Naunstadt

 

Das Rathaus in Grävenwiesbach-Naunstadt ist das Heim unserer Gruppe.

Wir haben unsere Räume in Eigenarbeit mit viel Mühe sorgfältig saniert und renoviert.

Dort finden unsere Monatstreffen und zahlreiche weitere Veranstaltungen statt.

 

 

 

 

2008 - Jubiläumsfeier

zum 25-jährigen Bestehen

Am Sonntag, 18.5.2008, stand der Ortsteil Naunstadt ganz im Zeichen der Feier zum 25-jährigen Bestehen der Vogel- und Naturschutzgruppe Grävenwiesbach e.V. (VNG).

 

Der Festtag fing um 6.30 Uhr mit zwei gut besuchten Vogelstimmenwanderungen an, die unter der fachmännischen Leitung von Sebastian Budig und Stephan Schubert durch Feld, Wald und Wiese entlang des Steinkertzbachtals führten. Sogar seltene Vögel wie ein Schwarzstorch und ein Schwarzmilan wurden gesichtet und Vieles konnte über die Welt der Vögel erfahren und gehört werden.

 

 

 

 

 

Untermalt wurde das Festprogramm durch humorvolle Liedbeiträge durch den Chor „Klangfarben“ des Vereins Mittendrin.
Gegen Mittag wurde der von Erwin Oberding und seiner Frau Ingrid gedrehte Film „Der Wiesbach – von der Quelle bis zur Mündung“ gezeigt, und viele der Anwesenden haben gestaunt, wie schön die Natur in unserer Gemeinde sein kann.

 

Zuschauen und Zuhören machen hungrig und deswegen gab es Gegrilltes im Freien und im Festzelt, professionell von Kurt Reiter und seiner Frau zubereitet. Es muss geschmeckt haben, denn bis Ende der Mittagspause war das Essen komplett ausverkauft.

 

Im Rathäuschen gab es eine Menge an interessanten, gut beschrifteten Exponaten aus der Natur kennenzulernen, und historische Fotos dokumentierten die Schwerpunktprojekte und Aktivitäten der VNSG von den Anfangsjahren bis heute.
Am Nachmittag gab es Führungen durch die Ausstellungen im Rathäuschen Naunstadt und im DGH.
Stephan Schubert gab einen Einblick in das Wunder der Vogelfeder.
Eine beleuchte Übersichtskarte mit Bildern, die die Schwerpunkte der Arbeiten der VNSG in der Gemeinde Grävenwiesbach veranschaulicht, konnte bestaunt werden.
Im DGH konnten die Besucher/innen ein Naturdiorama mit ausgewählten Beispielen für die Vielfalt der Vogel- und Tierwelt in unseren heimischen Gefilden bestaunen.

 

 

 

 

Zum Ausklang des Tages gab es eine verlockende Kuchentafel mit hausgemachten Kuchen und Torten.

Alles in allem war es ein sehr gelungenes Fest, das sowohl den Gästen als auch den Veranstaltern viel Spaß machte und auch die vielseitigen und erfolgreichen Arbeiten der Vogel- und Naturschutz­gruppe Grävenwiesbach im letzten Vierteljahrhundert anschaulich darstellte.

 

 

 

 

 

Anschließend nahmen die hungrigen Wandergesellen im DGH Naunstadt am reichhaltigen Buffet ein kräftiges Frühstück ein.

 

Das offizielle, bewusst kurzweilig gehaltene Festprogramm lief ab 10.30 Uhr unter der Moderation von Sebastian Budig im voll besetzen, festlich geschmückten DGH ab. Ein Höhepunkt war u.a. der Diavortag mit interessanten Anekdoten über die Chronik der VNSG während der letzen 25 Jahre, und die Ehrung von elf anwesenden langjährigen Mitgliedern/innen sowie die Grußworte und Geschenkübergaben von Vertretern örtlicher Vereine und der benachbarten Vogel- und Naturschutzgruppen fanden ihren würdigen Rahmen.

 

 

 

Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Unter der Leitung von Heike Schopf und Susanne Ebener wurde eifrig mit Knetmasse gebastelt, und ein Naturquiz wurde veranstaltet, um die Inhalte der Fühlkasten von Walter Schopf festzustellen. Buchgutscheine wurden am Ende des Tages vom Attila Kis an die Gewinner verteilt.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 Gerne möchten wir auf diesen Seiten wertvolle Tipps und Ratschläge im und mit dem Umgang unserer Tiere- und Pflanzenwelt aufzeigen.

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